Foto © EiSat GmbH
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Zeichnung © Haus-Rucker-Co
Zeichnung © EiSat GmbH

Kunstinstallation OASE Nr. 7

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Standort
Hamburg
Jahr
2010

In der Ausstellung “Klimakapseln” wurden historische und aktuelle klimabezogene Modelle, Strategien und Utopien aus Design, Kunst, Mode, Wissenschaft, Architektur und Städtebau zusammengefasst. Thema war nicht die Reduktion des Klimawandels, sondern die Auseinandersetzung mit der Anpassung an den Klimawandel und der Entwurf von Visionen für ein Leben in der Zukunft. Teil der Ausstellung war das Kunstwerk “OASE Nr.7″, eine durchsichtige Kugel von 7,00m Durchmesser, die über dem Haupteingang des Museums angebracht wurde.

In der Luftblase befand sich eine – für den Besucher über eine Schleuse – begehbare Plattform inklusive einer zwischen zwei Kunstpalmen aufgespannten Hängematte. Das Objekt wurde erstmals 1972 auf der documenta in Kassel installiert. Die an einem Stahlring montierte Kugelhülle aus PVC-Folie erhält ihre Stabilität über ein permanentes Gebläse. Der Ring wurde von einer Stahlkonstruktion, die vom Inneren des Gebäudes durch eine Fensteröffnung kragt, gehalten. Verankerung und Lastabtragung erfolgten in der Bestandsdecke.

Bauherr
Museum für und Gewerbe Hamburg

Architekt
Architekten- und Künstlergruppe Haus-Rucker-Co, Prof. Günter Zamp Kelp

Leistungsumfang
§64 HOAI 2002, LPh. 1-6

Planungszeit
2010

Bauzeit
2010

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